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Newsletter Oktober 2016

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„Trainings-NaturRetreat Schule des Lebens Mensch-Natur-Kultur“

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun Mitglied der von Prof. Hüther initiierten „Akademie für Potentialentfaltung“ sind. Die Akademie ist eine Plattform, durch die sich Gemeinschaften über Potentialentwicklung austauschen und stärken können. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die heute bestehende Beziehungskultur zu verändern und zu erneuern.

Unseren Beitrag finden Sie unter dem Menüpunkt „Marktplatz/Meldeamt“ auf der nachfolgenden Homepage.

Weiteres unter: http://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org


Das Herz einbringenHeralding Article 25

Wir haben jetzt einige Gründe untersucht, weshalb die Umsetzung von Art. 25 von größter Bedeutung für die kommenden ausschlaggebenden Jahre ist und wieso die Verantwortung für die Transformation der Welt bei der vereinten Stimme engagierter Bürger liegt. Angesichts des Ausmaßes der heutigen Armuts-, Umwelt- und Sicherheitskrisen wäre es naiv und töricht, zu glauben, dass unsere Regierungen plötzlich die Realität anerkennen und die Welt auf einen stabileren   Kurs steuern werden. Trotz unbezahlbarer Staatsschulden und ausufernder Armut werden nach wie vor Milliarden von Dollar in sinnlose Kriege und zerstörerische gegenpolitische Spielchen gesteckt, während die meisten Staatenlenker die verbliebenen öffentlichen Güter immer weiter kommerzialisieren.

Selbst nach einer globalen Finanzkrise, in deren Folge die Weltwirtschaft in die Knie gezwungen wurde und private Banken vom Staat gerettet werden mussten, wurde die Lektion der internationalen Solidarität gegenüber dem gemeinsamen Ziel der sozialen und globalen Erneuerung noch immer nicht gelernt. Jede Nation hat der anderen wieder den Rücken zugekehrt und einen Mangel an echter Besorgnis über das Leiden der Welt offenbart, statt sich endlich gegenseitig zu helfen und im Geiste wahrer Kooperation und wirtschaftlichen Teilens zusammenzuarbeiten. Wir können eine Analogie herstellen aus dem, was die brutale Außenpolitik der mächtigen Nationen, zusammen mit den multinationalen Konzernen und ihrer profitgetriebenen Tyrannei ausmachen. Wann werden sie die Augen öffnen für das Leid, dass sie über wehrlose Völker und unentwickelte Nationen bringen, und wann werden sie den einfachen Grundsatz befolgen, ihre armen Brüder mit Anstand, Freundlichkeit und Liebe (Herz) zu behandeln? . (entn. aus Heralding Article 25 Eine Bürgerinitiative zur Transformation der Welt M.Mesbahi)

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Solidarische Landwirtschaft – Gemeinsam säen – Gemeinsam ernten

Der gemeinnützige Verein „Schule des Lebens Mensch-Natur-Kultur“
Gemeinde Mortantsch/Weiz (Landwirtschaftlicher Solidarbetrieb 2013)
startet im März 2016 das Projekt:

Solidarische Landwirtschaft – Gemeinsam säen – Gemeinsam ernten
Wir sind Menschen, die sich über ihre Ernährung, wo die Lebensmittel herkommen, wachsen und gedeihen, über die Umwelt und nachfolgende Generationen Gedanken machen und laden dazu ein, solidarisch und vielfältig auf einem Stück Land gemeinschaftlich hochwertiges, frisches und biologisches Gemüse für den Eigenbedarf anzubauen, zu pflegen und zu ernten – mit der Natur zu kooperieren – ohne marktwirtschaftlichen Zwang.

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STWR_Logo
Der Kreuzpunkt von Politik und Spiritualität in Bezug auf die Klimakrise

Das folgende Interview mit Mohammed Mesbahi, Gründer von STWR, untersucht sowohl die gegenwärtige politische also auch die tiefere spirituelle Bedeutung der Notwendigkeit, die Ressourcen der Welt in Bezug auf den eskalierenden Klimawandel zu teilen.

Ursprünglich in englischer Sprache durchgeführt, beginnt Teil 1 mit einer Politik bezogenen Diskussion der Bedeutung des „Prinzips des Teilens“ als Grundsatz der UN-Klimaverhandlungen, die aus der deutschen Übersetzung weggelassen wurde. Mesbahi schlägt in diesem ersten Teil des Dialogs einen Weg für Aktivisten und engagierte Bürger vor, der die Regierungen durch unaufhörliche Protestaktionen zu einer Null-Kohlenstoff-Wirtschaft als oberste Priorität zwingen kann. Teil 2 erweitert dann die Diskussion auf die zugrundeliegenden psychologischen und geistigen Ursachen der globalen ökologischen Krise, die zu einer „inneren“ Linie der Untersuchung führt über die tieferen Gründe, warum unsere moderne Gesellschaft noch nicht zu einer ökologischen nachhaltigen Lebensweise übergegangen ist. In Teil 3 argumentiert Mesbahi, dass eine wahre Manifestation von „Liebe-in-Aktion“ nur dann verwirklicht werden kann, wenn unsere Besorgnis, das unnötige menschliche Leiden zu beenden, in unserem Bewusstsein dieselbe Dringlichkeit erreicht, wie die natürliche Umwelt zu schützen. Alles in allem dient dieses umfassende Interview als Einführung in Mesbahis Vision einer riesigen Bürgerinitiative für eine gerechte, faire und ausgewogene Weltordnung.

Teil I: A just transition through ‘fair shares’ – erhältlich in Englisch
Teil II: Das innere und äußere CO2
Teil III: Liebe-in-Aktion demonstrieren

(M.Mesbahi, mehr unter: www.sharing.org )

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Zusammentreffen Seitenstetten

Besuch in Seitenstetten

Das Zusammentreffen am 10. Februar 2015 mit der Leitung des Bildungszentrums St. Benedikt (www.st-benedikt.at) in Seitenstetten und mit der Direktorin der Friedensschule Seitenstetten sowie dem Schulrat Josef Penzendorfer (www.hsseitenstetten.ac.at) zur Vorstellung des Gemeinschafts – KlimaAnpassung-Projektes „HIER gesundet NATUR“ der Schule des Lebens & Naturschutzbund Steiermark wurde im Rahmen des Schwerpunktes der Veranstaltung im Bildungszentrum zum Thema Klimagerechtigkeit zu einem stärkenden und befruchtenden Austausch. Man war sich einig, dass wir auch in Österreich mehr Ressourcen verbrauchen als uns fairer Weise zustehen würden, und dass eine tiefgreifende Veränderung unseres Lebensstils unser gemeinsames Ziel sein muss!
Zur Eröffnung des Bildungshauses dokumentierte Klimabündnis Österreich (www.klimabuendnis.at) beeindruckende Bilder aus aller Welt über die Folgen des Klimawandels. Sie sollten zum Nachdenken anregen und ließen keinen Zweifel offen, dass die globale Erwärmung die ökologische Balance des gesamten Planeten aus dem Gleichgewicht bringt. Im Rahmen eines Vortrages von Emil Benesch von Klimabündnis Österr. wurden Zusammenhänge zwischen dem Lebensstil hier im Westen und dem Leben von Menschen – insbesondere Südamerika -hergestellt und an Beispielen gezeigt, inwiefern ein Leben nach dem Motto „weniger ist fair“ einen Beitrag zu einem „guten Leben für alle“ sein kann. In der Schule des Lebens Mensch-Natur-Kultur ausgebildete „Klimabotschafter-Plant for the Planet“ aus der Friedensschule Seitenstetten beteiligten sich sehr engagiert und berichteten über ihre Aktivitäten für eine bessere und gerechtere Zukunft.

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Plant-for-thePlanet News!

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Senat der Wirtschaft in seiner Kooperation mit Felix Finkbeiners Initiative „Plant-for-the-Planet“  weitere Schritte gehen wird.
Nach einem Besuch von Felix mit seinem Vater beim Senat der Wirtschaft zur Besprechung um neue Möglichkeiten der Kooperation mit Hauptaugenmerk vor allem auf den Ausbau der „Plant-for-the-Planet-Akademien“, soll im Rahmen eines Groß-Projektes „Generationen Park“ eine Baumpflanzungs-Initiative gestartet werden. Der JUNGE SENAT wird künftig gemeinsam mit Felix Aktionen starten, um auf die Wichtigkeit des Themas „Klimawandel und Generationengerechtigkeit“ aufmerksam zu machen.
All das soll in weiterer Folge auch in den Regionen – Gemeinden und lokalen Institutionen – forciert werden, um die Breitenwirksamkeit zu vergrößern.

Die 2007 gestartete Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“ ist heute eine Globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um den Klimawandel zu bekämpfen, denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphär pro Jahr ca. 10 kg CO2.
Heute sind über 100.000 Kinder weltweit für „Plant-for-the-Planet“ aktiv! 27.000 von ihnen sind Botschafter für Klimagerechtigkeit. Das sind Kinder von 9-12 Jahren, die ihr Wissen auf Akademien an andere weitergeben und sie ebenfalls zu Botschaftern ausbilden. So erreicht Plant-for-the-Planet möglichst viele Kinder und motiviert sie, für ihre Zukunft aktiv zu werden. Meld Dich einfach an!  (www.plant-for-the-planet.org)

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FRIEDENSSCHULE Seitenstetten – Schwerpuntk „Krea(k)tiv“

DieFriedensschule Mitglieder der Filmgruppe von Josef Penzendorfer im Schulschwerpunkt „Krea(k)tiv“ stellten sich dem Wettbewerb des österr. Jugendrotkreuz unter dem Titel „My Generation – So wie ich bin“, für Offenheit und mehr Toleranz.
Nach intensivem Brainstorming zum Gedanken „Die Menschen sind alle verschieden wurden mit der Kamera Gesichter eingefangen. „Dabei wurde uns so richtig bewusst, dass jeder Schüler so zu aktzeptieren ist, wie er sich eben gibt!“ weiß Jungreporter Tobias Wilczaki zu berichten. Als Videoreporter machten sich die Schüler auf mit vorbereiteten Fragen auf dem Markt Erwachsene nach Ansichten über gelebte Toleranz und Rezepte für gute Freundschaften zu befragen….
mehr unter: www.hsseitenstetten.ac.at

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WIR sind KLIMABÜNDNISBETRIEB!kb_vignette_betrieb_small Ver 1 350

Klimabündnis ist das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk in Europa. Gemeinden, Schulen, Betriebe bilden eine Partnerschaft mit indigenen Organisationen im Amazonas. Die Ziele der Organisation sind die Reduktion der Treibhaus Emission, der Verzicht auf Tropenholzverwendung und die Unterstützung der Partner im Amazonasgebiet, DER LUNGE DER WELT !

(www.klimabuendnis.at)

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PAX UNIVERSALIS – Pankulturelle Weltfriedens-Union

Gemeinsame Schritte auf dem Weg zum Weltfrieden

„Friede ist ein Meisterstück der Vernunft“

pax universalis wird/ist eine unabhängige, überparteiliche und überkonfessionelle, gemeinnützige Welt-Organisation, ein Organismus, der sich der Aufgabe verpflichtet, aktiv für den Weltfrieden einzutreten mit dem Ziel, die Entwicklung pankulturellen Weltfriedens-Union zu fördern. Die vorrangige Aufgabe ist es, gemeinsam zeitgemäße Konzepte für den globalen Frieden zu erarbeiten und bei der Entwicklung einer universellen ethischen Handlungskultur mitzuwirken. Die entscheidende Voraussetzung hierfür ist die Schaffung eines interkulturellen Netzwerkes, um weltweit Initiativen zu bündeln, die sich im Großen wie im Kleinen dem Weltfrieden verpflichtet fühlen. Durch die sich daraus entwickelnde Zusammenarbeit auf verschiedensten Ebenen entstehen Synergieeffekte & Neue Kräfte aus dem Miteinander sowie des Teilens auf dem gemeinsamen Weg zum Frieden.

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